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Das sagen Experten

" Es läuft gut. Ich habe nur positive Resonanzen unserer Mitarbeiter auf ESETs umfangreiche Ausstattung bekommen. Meine Kommunikation mit ESETs Support war eine positive Erfahrung. Mein Ziel war es, Trend Micro bis Ende 2008 komplett zu ersetzen. "
Robert Hinojosa,
IT-Manager, Regents Bank (USA)

Sicherheitstipps Juni 2010

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So machen Sie Ihr WLAN Schnüffler-dicht!

Das heimische WLAN-Netz ist die komfortabelste Art, um überall und vor allem kabellos surfen zu können. Doch Vorsicht: Nur mit den richtigen Schutzvorkehrungen bleiben ungebetene Gäste draußen.  

Moderne WLAN-Router bieten vielfältige Möglichkeiten, um das eigene Funknetzwerk vor Cyberkriminellen abzuschotten. Je mehr Schutzmaßnahmen Sie ergreifen, desto schwerer haben es Hacker, einzudringen und Unheil zu treiben.

Und vor allem sind Sie auf der sicheren Seite, falls der Worst Case doch einmal eintreten sollte. Wer nämlich sein Funknetz nicht ausreichend gegen den Zugriff von Dritten sichert, ist für den entstandenen Schaden haftbar. So urteilte der Bundesgerichtshof (BGH) Mitte Mai.

WLAN_WPA2_verschluesseln_web1. WPA2-Verschlüsselung einschalten

Um ihren Datenverkehr zu schützen, sollten Sie, wenn möglich, die WPA2-Verschlüsselung nutzen. Dieses Verfahren bieten den derzeit besten Schutz. Wählen Sie zusätzlich ein starkes und langes Passwort aus, um es Datenspionen so schwer wie möglich zu machen.   

2. Zugangsberechtigung ändern

Ersetzen Sie die vom Routerhersteller vorgegebenen Zugangsdaten, beispielsweise für das Webinterface desRouters. Verwenden Sie für „Benutzername“ einen Begriff, den Sie sich gut merken können. Vermeiden Sie auch gängige Namen wie admin oder user. Wählen Sie ein starkes Passwort, das möglichst lang ist und zudem Groß-/Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen enthält.

3. Name des Netzwerkes verstecken

Ändern Sie bei der Ersteinrichtung des WLAN-Routers den Namen Ihres Netzwerkes („SSID“). Dieser sollte keine Rückschlüsse auf den Betreiber, den Standort oder den Nutzungszweck enthalten.  Deaktivieren Sie auch das sogenannte „SSID-Broadcast“. Dies sendet regelmäßig den Namen Ihres Netzwerks in den Äther und vereinfacht Hackern die Arbeit.  

MAC_Adressen_beschraenken4. WLAN-Zugang begrenzen

Beschränken Sie das WLAN-Netzwerk auf Ihre eigenen PCs, die Sie anhand der individuellen „MAC-Adressen“ leicht identifizieren können. Bei Bedarf lassen sich weitere Rechner manuell aufnehmen.

5. Reduzieren Sie die Sendeleistung

Je kürzer die Reichweite Ihres WLAN-Netzes ist, desto schlechter kann es entdeckt werden. In der Wohnung ist es oftmals gar nicht nötig, die Sendeleistung auf „Volle Power“ zu setzen. Hier reicht bereits eine niedrige Einstellung, um gute Empfangseigenschaften zu bekommen. Und Strom spart es zudem.

Weitere wertvolle Tipps:

  • Aktivieren Sie Ihr WLAN nur bei Bedarf! Dies lässt Hackern nur wenig Zeit und spart zudem Stromkosten.
  • Halten Sie Ihre Firmeware up-to-date! Mit Updates werden nicht nur Fehler und Sicherheitsprobleme behoben, sondern oft auch neue Funktionen eingespielt.
  • Nutzen Sie die Router-Firewall! Moderne WLAN-Router enthalten auch hervorragende Firewalls.