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Das sagen Experten
" In unserer vierjährigen Untersuchung von Antivirus-Produkten haben wir immer noch kein Produkt gefunden, das ESETs fortgeschrittenen Heuristiken das Wasser reichen kann. ESET ist führend in der proaktiven Früherkennung, bringt sehr wenige False-positives hervor und beeinträchtigt die Systemleistung nicht. Daher verdient es zu Recht den Titel 'Besten Antivirus-Produkt 2007' "Andreas Clementi,
AV-Comparatives, 12/07
Sicherheitstipps Juli 2010
Mit dem Netbook sicher in den Urlaub
Während der schönsten Tage im Jahr wollen viele Urlauber nicht auf das Internet verzichten. Unser Experte Jan Vrabec verrät Ihnen, wie Sie Ihr Netbook, Notebook und Smartphone auch auf Reisen vor Kriminellen und Abzockern schützen.
Vor der Abfahrt in den Urlaub
- Antivirensoftware installieren und updaten
Man kann es nicht oft genug sagen: Nutzen Sie eine Antivirensoftware und halten Sie diese aktuell. Auch die vergleichsweise leistungsschwachen Netbooks arbeiten mit modernen Virenscannern wie ESET immer noch ausreichend schnell. - Vorbeugen statt heilen: Datensicherung
Sichern Sie all Ihre Daten – ob vom Notebook, Netbook oder Smartphone! Dann ärgern Sie sich beim Verlust oder Diebstahl Ihres Geräts nur über den finanziellen Schaden. Denn Ihre privaten und sensiblen Daten sind zumindest nicht verloren. - Sicher ist sicher: Daten und Datenträger verschlüsseln
Zusätzlich sollten Sie Ihre Informationen und auch Geräte verschlüsseln, damit Fremde (im Falle eines Falles) mit Ihren Daten keinen „Schindluder“ betreiben können. - Keine Viren im Gepäck: Speicherkarten und USB-Sticks auf Malware prüfen
Speicherkarten und USB-Sticks zählen aktuell zu den größten Virenschleudern. Scannen Sie Ihre Datenträger vor dem Benutzen auf mögliche Malware. Dazu sollten Sie unbedingt zuvor die Autorun-Funktion von Windows deaktivieren.
Tipp: Formatieren Sie die Speicherkarte in der neuen Digitalkamera vor dem ersten Benutzen. Immer wieder werden infizierte Datenträger mit Neugeräten unabsichtlich ausgeliefert.
Verhalten im Urlaub
- Vorsicht Diebstahl: Wenn Geräte „mobil“ werden
Der Diebstahl von Netbooks, Notebooks und Smartphones ist in vielen Urlaubsgebieten schon fast Volkssport. Lassen Sie Ihr Gerät deshalb lieber einmal mehr im Tresor, als dass es ungewollt mobil wird. Oder sichern es bspw. mit einem Kensington-Schloss an Tisch und nicht beweglichen Dingen. - Vorsicht WLAN: Der Feind hört mit
Alarmstufe „Rot“ bei offenen WLAN-Netzen! Hier lauern viele Gefahren, denen Sie lieber aus dem Weg gehen sollten. Mehr dazu finden Sie hier: http://www.eset.de/aktuelles/mobiles-surfen-mit-sicherheit-und-spass - Vorsicht Datenklau: Keylogger im Internetcafé
Auch im Internetcafé oder anderen öffentlich zugängigen Rechnern sollten Sie auf der Hut sein. Oftmals sind diese PCs mit Keyloggern „ausgestattet“, die Ihre Passwörter und Zugangsdaten mitschneiden. Vermeiden Sie alle Aktivitäten, für die Sie Passwörter eingeben müssen: Online-Banking, E-Mail, Facebook etc. "Aufpassen“ heißt es auch bei der Benutzung von USB-Sticks im Internetcafé. Malware auf den PCs könnte Ihren Stick infizieren oder im Hintergrund all Ihre privaten Daten kopieren. - Vorsicht Hitze: Wenn die Sonne den "Garaus" macht
Denken Sie immer an den größten Feind elektronischer Geräte: die Sonne! Gerade in südlichen Gefilden ist die Sonneneinstrahlung und Hitze so groß, dass Smartphone & Co. beschädigt oder zerstört werden können.
Tipps am Urlaubsort
- Sicher Surfen mit dem Stick
Sicherer als im Internetcafé oder in offenen WLAN-Netzen surfen Sie mit Ihrem Surfstick oder mit dem Smartphone. Damit die Kosten im Rahmen bleiben, sollten Sie im Ausland auf landestypische Prepaid-Karten zurückgreifen. Die in Deutschland gültigen Flatrate-Tarife können im Ausland zu einem teuren Vergnügen werden. Vorher informieren! - Extra E-Mail-Postfach für den Urlaub
Für Ihre Reise sollten Sie sich ein spezielles E-Mail-Konto zulegen und die Nachrichten von Ihren Hauptpostfächern dorthin umleiten. Dann können Sie alle E-Mails auf einen Schlag abrufen. Sollte dieses Konto „geknackt“ werden, ist es nur halb so wild. Denn Ihre „Originale Post“ verbleibt ja in Ihren normalerweise genutzten E-Mail-Accounts. - Fremde PCs mit Online-Scannern überprüfen
Wann immer möglich, sollten Sie fremde PCs, z.B. im Internetcafé, mit dem kostenlosen ESET Online-Scanner auf Viren überprüfen lassen. So können Sie recht sicher sein, dass der PC Sie nicht ausspionieren will.
Wieder Zuhause
- Alles auf Viren überprüfen
Auch die schönste Reise geht mal zu Ende. Damit es aber Zuhause kein böses Erwachen gibt, sollten Sie Ihre Geräte und Speicherkarten als allererstes auf Malware hin überprüfen. Deaktivieren Sie die Autorun-Funktion von Windows, bevor Sie Speicherkarten in den PC-Kartenleser einlegen, USB-Sticks oder Smartphones anstecken! Erst dann sollten Sie mit dem Virenscan beginnen. Ansonsten könnte Malware auf Ihren virenfreien Heim-PC überspringen. - E-Mail-Umleitungen entfernen
Stoppen Sie die E-Mail-Umleitungen auf Ihre Urlaubs-Adresse.




