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ThreatSense.Net: Schad-Software nutzt vermehrt mobile Datenträger zur Verbreitung


10% aller im März entdeckten Malware nutzt die Windows-eigene Autorun-Funktion

Mobile Datenträger wie USB-Sticks oder Mp3-Player werden von Schad-Software zunehmend als Weg zur Übertragung von Malware benutzt.

Rund ein Zehntel der im Monat März beobachteten Malware hat auf diese Weise PCs und Systeme infiziert, gab das Viruslabor des Anti-Malware Spezialisten ESET heute in seinem monatlich erscheinenden ThreatSense.Net-Report bekannt.

An ein infiziertes Computersystem angeschlossen, können sich die Schädlinge auf den mobilen Speicher z.B. einen USB-Stick oder Mp3-Player übertragen. Solch infizierte mobile Datenträger verbreiten die Schadsoftware auch auf Rechner, die weder an ein Netzwerk angeschlossen sind, noch einen Internetzugang besitzen.

ESET empfiehlt deshalb, auch auf diesen PCs eine Anti-Malware-Lösung zu installieren und die Signaturdatenbanken regelmäßig zu aktualisieren.